A picture of a hand holding the xpector.
Ein Bild eines xpector in einer Hand

oh hallo

xpector

Der leistungsstarke Dual Kopfhörerverstärker

Perfektes Monitoring für

Künstler und Produzenten

Features

Video

Nur im qube möglich

Verbesserte Konnektivität

- mehr als du erwartest.

Fokus auf die Details.

Tragbar, kompakt und voller Funktionen.

Der qube ist unser ultraportables und beliebtes Gehäuse für hochwertige analoge Audio-Hardware, wo immer du sie benötigst. Unsere Kunden lieben die Vielseitigkeit und die Anschlussmöglichkeiten des qube, also haben wir uns entschieden, eine speziell angepasste Rückplatte für den xpector zu entwerfen.

Die Ein- und Ausgänge, die wir für einen dualen Kopfhörerverstärker ohne Kompromisse benötigen, können einfach nicht im Format der 500er-Serie umgesetzt werden. Mit 12 Audioanschlüssen auf der Rückseite erfüllt der xpector alle Anforderungen – vom Heim-Enthusiasten bis hin zu professionellen Studios.

a picture of the back of the xpector with its 12 audio connections and a power input.
a picture of the back of the xpector with its 12 audio connections and a power input.

Anschlüsse satt.

Der xpector hat auf der Rückseite ebenfalls Kopfhörerausgänge für den Engineer und den Artist. Wenn du Lautsprecher oder deine Studiomonitore anschließen möchtest, kannst du die symmetrischen XLR-Ausgänge verwenden, um den xpector als Monitorcontroller zu verwenden und von der hervorragenden Audioqualität und dem beeindruckenden dreidimensionalen Stereobild zu profitieren.

Die Direct- und DAW-Eingänge werden mit den entsprechenden Mix-Controllern an der Vorderseite eingestellt, so dass Engineer und Artist ihren Mix an die eigenen Bedürfnisse anpassen können. Aber es wird noch besser. Du kannst mehrere xpector miteinander verbinden, um unabhängige Kopfhörer-Mixe bereitzustellen. Oder du nutzt die Loop-Ausgänge, um das Ausgangssignal eines angeschlossenen Preamps direkt zum Interface weiterzuleiten. So wird latenzfreies Monitoring möglich. Es gibt mehrere Möglichkeiten den xpector zu nutzen – Anwendungsbeispiele findest du weiter unten.

Saubere Stromversorgung.

Alles beginnt mit einer starken Grundlage. Wir haben ein extrem rauscharmes internes Netzteil nur für den xpector entwickelt. Es werden keine Abstriche in der Audioqualität gemacht. Du konzentrierst dich also einfach auf deine Musik, wir kümmern uns um den Rest.

Anwendungsbeispiele

Nur noch ein kleiner Schritt.

Willkommen in der Familie.

Analog to go. Everywhere.

Der xpector schließt sich der qube-Serie an. Wo immer du hochwertige analoge Audio-Hardware benötigst, um in deinem Studio oder Zuhause aufzunehmen oder zu mischen – mit dem qube ist dies möglich. Nimm deine elysia Lieblings-Hardware überall hin mit.

Hergestellt in Deutschland.

So entsteht der xpector

Erfahre mehr über unseren In-House Herstellungsprozess.

Nur Technische Details.

Frequenzumfang:

<10 Hz – 400 kHz (-3,0 dB)

Level:

Eingang:

XLR Ausgänge:

 

+22 dBu

+22 dBu

Impedanz:

Eingang:

Ausgang:

 

45 kOhm

0,09 Ohm

Max. Ausgangsleistung:

@22 Ω :

@600 Ω:

 

2 x 150 mW (RMS)

2 x 150 mW (RMS)

Abmessungen  (B x H x T, inkl. Knöpfe):

104 mm x 137 mm x 212 mm

Gewicht:

1,46 kg

Energieverbrauch:

9 Watt

Was macht den xpector besonders?

Kurz gesagt: Der ultimative Dual-Kopfhörerverstärker für Künstler und Produzenten

Erlebe eine neue Dimension der Audioqualität mit dem elysia xpector, dem leistungsstarken Dual-Kopfhörerverstärker, der für Künstler und Produzenten entwickelt wurde, die unübertroffene Präzision beim Monitoring suchen. Dieser hochmoderne Verstärker bietet fortschrittliche Monitoring-Funktionen, die den Bedürfnissen von Profis in der Musikindustrie gerecht werden.

Hauptmerkmale

Dual-Kopfhörerausgänge

Er unterstützt zwei unabhängige Kopfhörerausgänge, sodass mehrere Benutzer gleichzeitig ohne Kompromisse bei der Audioqualität monitoren können. Ideal für Studiosessions, bei denen Zusammenarbeit entscheidend ist.

Präzises Monitoring

Ausgestattet mit fortschrittlichen Monitoring-Funktionen sorgt er für glasklare Audiowiedergabe. Der Sound bietet außergewöhnliche Klarheit und Genauigkeit, was ihn zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Mixing und Aufnahme macht.

Anpassbare EQ-Einstellungen

Passe das Hörerlebnis des Künstlers mit anpassbaren EQ-Einstellungen an, die es ermöglichen, den Kopfhörer des Künstlers an seine Vorlieben und spezifischen Monitoring-Bedürfnisse anzupassen.

Hochwertige Komponenten

Ausgestattet mit Premium-Komponenten liefert er herausragende Klangleistung und Haltbarkeit. Seine robuste Konstruktion gewährleistet Zuverlässigkeit auch in anspruchsvollen Studio-Umgebungen.

Benutzerfreundliches Interface

Das übersichtliche Interface bietet intuitive Kontrolle über zwei individuelle Mixe, Lautstärkepegel, EQ-Einstellungen und Monitoring-Modi, sodass sich die Musiker und Produzenten auf ihren kreativen Prozess konzentrieren können.

Die besten Gründe

Der elysia xpector ist mehr als nur ein Kopfhörerverstärker; er ist ein entscheidendes Werkzeug für jeden Künstler oder Produzenten. Seine dualen Kopfhörerausgänge und fortschrittlichen Funktionen machen ihn ideal für Sessions, bei denen präzises Monitoring den Unterschied ausmachen kann. Ob bei komplizierten Mixes oder kritischem Sounddesign, er sorgt immer dafür, dass jedes Detail mit absoluter Klarheit gehört wird.

Werte dein Studio auf und erlebe die nächste Stufe der Kopfhörerverstärkung und des Monitorings. Entdecke, wie dieses hochmoderne Werkzeug deinen kreativen Workflow verbessern und deine Audioprojekte mit unvergleichlicher Präzision zum Leben erwecken kann.

Das Werkzeug für Monitoring.

Der Schlüssel zu einer perfekten Aufnahme ist das Monitoring. Wenn Künstler sich selbst nicht gut hören, können sie keine großartige Performance liefern. Der xpector hat eine eigene Seite für den Artist, einschließlich zwei Mix-Controllern für das Direct- und das DAW-Signal.

Route einfach ein Playback aus der DAW zum xpector und schließe ein externes Signal (z.B. einen Preamp) an – das Ergebnis ist ein Monitoring-Setup ohne Latenz. Darüber hinaus verfügt die Artist Seite über einen High- und Low-Shelf-Equalizer für die Klangregelung des Artist Kopfhörers, um während der Aufnahme das bestmögliche Monitoring-Signal zu erhalten.

Der Engineer auf der anderen Seite verfügt ebenfalls über separate Mix-Controller und erweiterte Monitoring-Funktionen mit verschiedenen Abhörmodi, so dass das Audiosignal korrekt ausgewertet werden kann. Der benutzerfreundliche und schnelle Zugriff auf verschiedene Modi macht den Aufnahme-Workflow perfekt.

Alles nach deinem Geschmack.

Engineer und Artist haben beide ihren eigenen Monitor-Mix und Controller. Du kannst bis zu zwei Stereo-Quellen an den xpector anschließen und zwischen beiden Eingangssignalen mischen.

 

Das Besondere ist, dass es für jedes Signal einen separaten Mix-Controller gibt, so dass du eines der beiden Signale sehr schnell lauter oder leiser machen kannst, ohne die Lautstärke des jeweils anderen Signals zu ändern. Du möchtest schnell in das Direct-Signal hören – drehe den DAW-Controller ganz nach links. Das Gleiche gilt umgekehrt.

 

Passe deinen persönlichen Mix der beiden Signale an und stelle die Lautstärke des Kopfhörers mit dem Level-Regler ein – das war’s.

Wähle deinen Modus.

Wie klingt mein Mix auf Mono-Lautsprechern? Welche Audioinformationen sind an den Seiten verfügbar und muss ich sie weiter bearbeiten? Dies sind alles Fragen, die du dir beim Mixing stellen solltest. Aus diesem Grund haben wir spezielle Monitoring-Funktionen für den Engineer entwickelt.

 

Mit einem intuitiv zu bedienenden Drehschalter kannst du schnell zwischen Stereo-, Mono-, Seiten-, linkem und rechtem Modus wechseln.

 

Diese Funktionen sind besonders nützlich, um das Stereofeld richtig zu bewerten und bewusst Entscheidungen zu treffen, aber auch, um die Kompatibilität auf Endgeräten wie Boomboxen oder kleinen Mono-Lautsprechern zu beurteilen. Auf diese Weise wird dein Mix genau so rüberkommen, wie du es dir wünschst.

Lautstärke hoch oder runter?

Hast du das Problem, dass der Kopfhörerausgang deines Interfaces zu leise ist? Der xpector hat genug Leistung, um selbst die leistungshungrigsten Kopfhörer zu betreiben.

Die unabhängigen Level-Controller für die Artist- und Engineer-Seite sind größer, so dass du deine Lautstärke schnell und einfach einstellen kannst. Es gibt zwei Mute-Schalter direkt neben den Lautstärkereglern, so dass das Signal bei Bedarf einfach stummgeschaltet werden kann.

Zusätzlich zu den vorderen Anschlüssen sind die Kopfhörerausgänge auf der Rückseite gedoppelt, so dass du keine Kabel auf deinem Tisch liegen hast, die dich während der Desktop-Nutzung stören könnten.

Mach mal lauter!

Ja, der xpector hat Lautsprecherausgänge für aktive Lautsprecher. Ein Druck auf die Speaker-Taste aktiviert die Lautsprecher und schaltet den Kopfhörer des Engineer stumm. Alle Funktionen der Engineer-Seite wie z.B. die Anpassung deines eigenen Mixes, einen großen Level-Regler und verschiedene Abhör-Modi stehen dir hier ebenfalls zur Verfügung.

Aber was passiert, wenn du häufig zwischen Kopfhörern und Lautsprechern mit unterschiedlicher Lautstärke wechselst? Der xpector hat auch eine Lösung dafür: den Trim-Controller. Dieser ermöglicht dir, die Lautstärkedifferenz zwischen Lautsprechern und Kopfhörern auszugleichen und anzupassen. Verwende den Swap-Schalter, um festzulegen, ob die Lautsprecher oder die Kopfhörer die Ausgangsreferenz für die Trimmeinstellung sein sollen.

Manchmal muss man Musik auf Lautsprechern hören, um sie wirklich zu genießen!

Stimme deine Kopfhörer.

Kennst du die Situation, in der dein Mix noch nicht ganz fertig ist, aber die Vocal Aufnahme vor der Tür steht? Hast du keine zwei gleichwertigen Kopfhörer für dich und den Künstler? Der eingebaute Equalizer für die Artist-Seite des xpector hilft dabei, diese Situationen zu meistern.

 

Mit dem High-Shelf  kannst du deinem Monitoring Signal Brillanz und Präsenz verleihen und das Low-Shelf lässt den Schlagzeuger oder Bassisten den Punch fühlen, der für die perfekte Session benötigt wird.

 

Natürlich kannst du auch dein persönliches Kopfhörer-Audioerlebnis mit nur zwei EQ-Controllern in etwas Außergewöhnliches verwandeln, um Musikhören wieder zu einem Vergnügen zu machen!

Loop rein und wieder raus.

Dein Interface hat eine begrenzte Anzahl von Ausgängen, aber du möchtest deinen Musikern individuelle Mixe zur Verfügung stellen? Benötigst du analoges und latenzfreies Monitoring während der Aufnahme haben?

 

Mit den Loop-Ausgängen des xpector kannst du mehrere xpector schnell und einfach in Reihe schalten. Dies ermöglicht es jedem Musiker, selbst zu entscheiden, wie viel Signal von Direct oder DAW in seinem persönlichen Mix vorhanden sein sollte.

Zum Beispiel kannst du in einer Aufnahmesituation einen Preamp wie den skulpter an das Direct Eingang anschließen und das Playback von der DAW kommen lassen – alles latenzfrei. Der Künstler kann dann seinen eigenen Mix zusammenstellen und du kannst dich mit deinem individuellen Engineer-Mix auf die eigentliche Aufnahme konzentrieren.

Die angepasste qube-Rückplatte ermöglicht uns überhaupt erst diese Konnektivität im Vergleich zu Standardmodulen der 500er-Serie.

 

Natürlich sind auch weitere Kombinationen möglich, schaue dir gerne unsere Anwendungsbeispiele weiter unten an.

Mixing und audiophiles Hören

Manchmal sind es die einfachen Dinge im Leben, die einem große Freude bereiten können. Der xpector kann dein Hörerlebnis erheblich verbessern, egal ob im Studio, in einer Aufnahme-Session, bei der Probe oder einfach zu Hause beim Musikhören.

Verbinde den Audioausgang deines Interfaces oder Wandlers mit dem DAW-Eingang des xpector. Kleiner Tipp: Wenn du das Signal auf deinem Kopfhörer verbessern möchtest, verwende den Equalizer auf der Artist-Seite.

Wenn du aktive Lautsprecher anschließen möchtest, verwende die XLR-Ausgänge auf der Engineer-Seite, passe die Eingangs-Lautstärke mit dem DAW-Controller an und genießen das pure Audiosignal.   Beispiel: Wenn du nur das DAW-Eingangssignal nutzt, drehe den DAW-Controller ganz nach rechts und stelle die Lautstärke mit dem Level-Regler ein.

Anschluss eines externen Preamps

Latenz ist zu einem wichtigen Thema in der Welt des digitalen Recordings geworden. Der xpector löst dieses Problem durch rein analoges Monitoring.

 

Um Künstlern die beste Performance zu bieten, verbinde einen externen Preamp wie den skulpter direkt mit dem xpector. Verwende dafür den Direct Eingang mit der Bezeichnung L(M). Route das Playback-Signal der DAW zum DAW-Stereoeingang und los geht’s.

 

Jetzt kannst du individuelle Mixe für den Artist und Engineer mit den beiden Controllern (Direct und DAW) einrichten. Stelle die allgemeine Lautstärke der Kopfhörer mit dem Level-Regler ein.

 

Dadurch können sowohl Gesang als auch Instrumente während der Aufnahme latenzfrei abgehört werden.

Kaskadierung mehrerer xpector

Stelle dir mehrere Musiker in einer Session vor, die sich jeweils einen etwas anderen Mix wünschen. Normalerweise müsstest du mehrere AUX-Kanäle bereitstellen und diese für jeden Musiker individuell anpassen.

 

Mit dem xpector kannst du vielen Musikern gleichzeitig ein hochwertiges Kopfhörersignal zur Verfügung stellen, welches jeder im Mix-Verhältnis bequem anpassen kann. Du kannst die beiden Stereo-Eingänge des xpector mit den Loop-Ausgängen erweitern und mehrere individuelle Mixe in einer Session bereitstellen.

 

Zum Beispiel kannst du einen Band-Mix und einen Vocal-Mix erstellen. Route den Band-Mix zum DAW-Eingang und den Vocal-Mix zum Direct-Eingang. Jetzt kann jeder selbst entscheiden, wie viel von jedem Mix im eigenen Kopfhörer hörbar sein soll. Einfach und clever.

Kaskadierung und Direktes Monitoring

Der nächste Schritt, sobald du mehrere xpector verbunden hast, besteht darin, dass jeder Musiker individuell sein eigenes Instrument oder seine eigene Stimme zu seinem Mix hinzu mischen kann. Dies ist auch schnell und einfach zu implementieren.

Wir haben den Direct Input genau für diese Anwendung entwickelt. Wenn du einen externen Preamp wie den skulpter verwendest oder eine DI-Box anschließt, kann das Signal zu einem gemeinsamen Bandmix gemischt werden, den die Musiker teilen. Meistens möchten Musiker das eigene Instrument oder die eigene Stimme klarer hören. In diesem Fall ermöglicht der Direct-Controller, das jeweils eigene Signal an die Hörgewohnheiten des Musikers anzupassen.

Mit dieser Anwendung sind Aufnahme-Sessions mit mehr als einem Musiker kein Problem mehr.

Natürlich alles ohne Latenz für die beste Performance.

Das Werkzeug für Monitoring.

Der Schlüssel zu einer perfekten Aufnahme ist das Monitoring. Wenn Künstler sich selbst nicht gut hören, können sie keine großartige Performance liefern. Der xpector hat eine eigene Seite für den Artist, einschließlich zwei Mix-Controllern für das Direct- und das DAW-Signal.

Route einfach ein Playback aus der DAW zum xpector und schließe ein externes Signal (z.B. einen Preamp) an – das Ergebnis ist ein Monitoring-Setup ohne Latenz. Darüber hinaus verfügt die Artist Seite über einen High- und Low-Shelf-Equalizer für die Klangregelung des Artist Kopfhörers, um während der Aufnahme das bestmögliche Monitoring-Signal zu erhalten.

Der Engineer auf der anderen Seite verfügt ebenfalls über separate Mix-Controller und erweiterte Monitoring-Funktionen mit verschiedenen Abhörmodi, so dass das Audiosignal korrekt ausgewertet werden kann. Der benutzerfreundliche und schnelle Zugriff auf verschiedene Modi macht den Aufnahme-Workflow perfekt.

Alles nach deinem Geschmack.

Engineer und Artist haben beide ihren eigenen Monitor-Mix und Controller. Du kannst bis zu zwei Stereo-Quellen an den xpector anschließen und zwischen beiden Eingangssignalen mischen.

 

Das Besondere ist, dass es für jedes Signal einen separaten Mix-Controller gibt, so dass du eines der beiden Signale sehr schnell lauter oder leiser machen kannst, ohne die Lautstärke des jeweils anderen Signals zu ändern. Du möchtest schnell in das Direct-Signal hören – drehe den DAW-Controller ganz nach links. Das Gleiche gilt umgekehrt.

 

Passe deinen persönlichen Mix der beiden Signale an und stelle die Lautstärke des Kopfhörers mit dem Level-Regler ein – das war’s.

Wähle deinen Modus.

Wie klingt mein Mix auf Mono-Lautsprechern? Welche Audioinformationen sind an den Seiten verfügbar und muss ich sie weiter bearbeiten? Dies sind alles Fragen, die du dir beim Mixing stellen solltest. Aus diesem Grund haben wir spezielle Monitoring-Funktionen für den Engineer entwickelt.

 

Mit einem intuitiv zu bedienenden Drehschalter kannst du schnell zwischen Stereo-, Mono-, Seiten-, linkem und rechtem Modus wechseln.

 

Diese Funktionen sind besonders nützlich, um das Stereofeld richtig zu bewerten und bewusst Entscheidungen zu treffen, aber auch, um die Kompatibilität auf Endgeräten wie Boomboxen oder kleinen Mono-Lautsprechern zu beurteilen. Auf diese Weise wird dein Mix genau so rüberkommen, wie du es dir wünschst.

Lautstärke hoch oder runter?

Hast du das Problem, dass der Kopfhörerausgang deines Interfaces zu leise ist? Der xpector hat genug Leistung, um selbst die leistungshungrigsten Kopfhörer zu betreiben.

Die unabhängigen Level-Controller für die Artist- und Engineer-Seite sind größer, so dass du deine Lautstärke schnell und einfach einstellen kannst. Es gibt zwei Mute-Schalter direkt neben den Lautstärkereglern, so dass das Signal bei Bedarf einfach stummgeschaltet werden kann.

Zusätzlich zu den vorderen Anschlüssen sind die Kopfhörerausgänge auf der Rückseite gedoppelt, so dass du keine Kabel auf deinem Tisch liegen hast, die dich während der Desktop-Nutzung stören könnten.

Mach mal lauter!

Ja, der xpector hat Lautsprecherausgänge für aktive Lautsprecher. Ein Druck auf die Speaker-Taste aktiviert die Lautsprecher und schaltet den Kopfhörer des Engineer stumm. Alle Funktionen der Engineer-Seite wie z.B. die Anpassung deines eigenen Mixes, einen großen Level-Regler und verschiedene Abhör-Modi stehen dir hier ebenfalls zur Verfügung.

Aber was passiert, wenn du häufig zwischen Kopfhörern und Lautsprechern mit unterschiedlicher Lautstärke wechselst? Der xpector hat auch eine Lösung dafür: den Trim-Controller. Dieser ermöglicht dir, die Lautstärkedifferenz zwischen Lautsprechern und Kopfhörern auszugleichen und anzupassen. Verwende den Swap-Schalter, um festzulegen, ob die Lautsprecher oder die Kopfhörer die Ausgangsreferenz für die Trimmeinstellung sein sollen.

Manchmal muss man Musik auf Lautsprechern hören, um sie wirklich zu genießen!

Stimme deine Kopfhörer.

Kennst du die Situation, in der dein Mix noch nicht ganz fertig ist, aber die Vocal Aufnahme vor der Tür steht? Hast du keine zwei gleichwertigen Kopfhörer für dich und den Künstler? Der eingebaute Equalizer für die Artist-Seite des xpector hilft dabei, diese Situationen zu meistern.

 

Mit dem High-Shelf  kannst du deinem Monitoring Signal Brillanz und Präsenz verleihen und das Low-Shelf lässt den Schlagzeuger oder Bassisten den Punch fühlen, der für die perfekte Session benötigt wird.

 

Natürlich kannst du auch dein persönliches Kopfhörer-Audioerlebnis mit nur zwei EQ-Controllern in etwas Außergewöhnliches verwandeln, um Musikhören wieder zu einem Vergnügen zu machen!

Loop rein und wieder raus.

Dein Interface hat eine begrenzte Anzahl von Ausgängen, aber du möchtest deinen Musikern individuelle Mixe zur Verfügung stellen? Benötigst du analoges und latenzfreies Monitoring während der Aufnahme haben?

 

Mit den Loop-Ausgängen des xpector kannst du mehrere xpector schnell und einfach in Reihe schalten. Dies ermöglicht es jedem Musiker, selbst zu entscheiden, wie viel Signal von Direct oder DAW in seinem persönlichen Mix vorhanden sein sollte.

Zum Beispiel kannst du in einer Aufnahmesituation einen Preamp wie den skulpter an das Direct Eingang anschließen und das Playback von der DAW kommen lassen – alles latenzfrei. Der Künstler kann dann seinen eigenen Mix zusammenstellen und du kannst dich mit deinem individuellen Engineer-Mix auf die eigentliche Aufnahme konzentrieren.

Die angepasste qube-Rückplatte ermöglicht uns überhaupt erst diese Konnektivität im Vergleich zu Standardmodulen der 500er-Serie.

 

Natürlich sind auch weitere Kombinationen möglich, schaue dir gerne unsere Anwendungsbeispiele weiter unten an.

Mixing und audiophiles Hören

Manchmal sind es die einfachen Dinge im Leben, die einem große Freude bereiten können. Der xpector kann dein Hörerlebnis erheblich verbessern, egal ob im Studio, in einer Aufnahme-Session, bei der Probe oder einfach zu Hause beim Musikhören.

Verbinde den Audioausgang deines Interfaces oder Wandlers mit dem DAW-Eingang des xpector. Kleiner Tipp: Wenn du das Signal auf deinem Kopfhörer verbessern möchtest, verwende den Equalizer auf der Artist-Seite.

Wenn du aktive Lautsprecher anschließen möchtest, verwende die XLR-Ausgänge auf der Engineer-Seite, passe die Eingangs-Lautstärke mit dem DAW-Controller an und genießen das pure Audiosignal.   Beispiel: Wenn du nur das DAW-Eingangssignal nutzt, drehe den DAW-Controller ganz nach rechts und stelle die Lautstärke mit dem Level-Regler ein.

Anschluss eines externen Preamps

Latenz ist zu einem wichtigen Thema in der Welt des digitalen Recordings geworden. Der xpector löst dieses Problem durch rein analoges Monitoring.

 

Um Künstlern die beste Performance zu bieten, verbinde einen externen Preamp wie den skulpter direkt mit dem xpector. Verwende dafür den Direct Eingang mit der Bezeichnung L(M). Route das Playback-Signal der DAW zum DAW-Stereoeingang und los geht’s.

 

Jetzt kannst du individuelle Mixe für den Artist und Engineer mit den beiden Controllern (Direct und DAW) einrichten. Stelle die allgemeine Lautstärke der Kopfhörer mit dem Level-Regler ein.

 

Dadurch können sowohl Gesang als auch Instrumente während der Aufnahme latenzfrei abgehört werden.

Kaskadierung mehrerer xpector

Stelle dir mehrere Musiker in einer Session vor, die sich jeweils einen etwas anderen Mix wünschen. Normalerweise müsstest du mehrere AUX-Kanäle bereitstellen und diese für jeden Musiker individuell anpassen.

 

Mit dem xpector kannst du vielen Musikern gleichzeitig ein hochwertiges Kopfhörersignal zur Verfügung stellen, welches jeder im Mix-Verhältnis bequem anpassen kann. Du kannst die beiden Stereo-Eingänge des xpector mit den Loop-Ausgängen erweitern und mehrere individuelle Mixe in einer Session bereitstellen.

 

Zum Beispiel kannst du einen Band-Mix und einen Vocal-Mix erstellen. Route den Band-Mix zum DAW-Eingang und den Vocal-Mix zum Direct-Eingang. Jetzt kann jeder selbst entscheiden, wie viel von jedem Mix im eigenen Kopfhörer hörbar sein soll. Einfach und clever.

Kaskadierung und Direktes Monitoring

Der nächste Schritt, sobald du mehrere xpector verbunden hast, besteht darin, dass jeder Musiker individuell sein eigenes Instrument oder seine eigene Stimme zu seinem Mix hinzu mischen kann. Dies ist auch schnell und einfach zu implementieren.

Wir haben den Direct Input genau für diese Anwendung entwickelt. Wenn du einen externen Preamp wie den skulpter verwendest oder eine DI-Box anschließt, kann das Signal zu einem gemeinsamen Bandmix gemischt werden, den die Musiker teilen. Meistens möchten Musiker das eigene Instrument oder die eigene Stimme klarer hören. In diesem Fall ermöglicht der Direct-Controller, das jeweils eigene Signal an die Hörgewohnheiten des Musikers anzupassen.

Mit dieser Anwendung sind Aufnahme-Sessions mit mehr als einem Musiker kein Problem mehr.

Natürlich alles ohne Latenz für die beste Performance.