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xpressor

Der universal Analog Kompressor

xpressor

Der universal Analog Kompressor

Dynamisches Allroundtalent

Der xpressor ist ein diskreter Class-A Stereokompressor mit hervorragenden Klangeigenschaften und einem äußerst flexiblen Featureset. Er verleiht ein enormes Maß an Kontrolle über die Dynamik und bleibt dabei einfach in der Bedienung. Professionelle Kompression in Handumdrehen? Kein Problem!

5 Gründe warum du den xpressor nutzen solltest

auch wenn es noch viele weitere gibt!

  • Verarbeitungsqualität

    Der xpressor wird, wie alle unsere Produkte, in Deutschland entwickelt, konstruiert und handgefertigt.

  • Diskrete Class-A Technologie

    Repräsentiert konsequent die Kunst der diskreten Signalverarbeitung.

  • Audio Qualität

    Brillante Audioqualität und transparenter Grundsound.

  • Benutzerfreundlichkeit

    Einfache Handhabung durch übersichtliche und strukturierte Bedienung. Keinerlei Ärger.

  • Umschaltbare Release-Charakteristik

    Dies ist ein einzigartiges Feature welches diesen Kompressor so besonders und flexibel macht.

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Verarbeitungsqualität

Beim xpressor dreht sich alles um Details.

Jeder einzelne seiner vielen Aspekte – Klang, Features, Schaltungen, Komponenten, Design, Materialien, Herstellung – wurde immer wieder durchdacht, bis es einfach kaum noch etwas zu verbessern gab. Im Grunde genommen ist jedes einzelne Bauteil unserer feinen Produkte eine Einzelanfertigung, und die meisten davon werden nach unseren eigenen Entwürfen und Spezifikationen hergestellt.

Nur die besten Komponenten, die der Markt zu bieten hat, sind gut genug für den xpressor, und das zeigt sich. Jedes unserer Produkte wird nach Kundenauftrag von Hand gefertigt und von uns selbst getestet, hier in unserer Zentrale in Deutschland.

Die Vorteile unserer Produkte summieren sich in einer Audioqualität, die über jeden Zweifel erhaben ist. Selbst bei extremen Einstellungen bleibt der Klang immer sauber und druckvoll. Der xpressor erzielt perfekte Bearbeitungsergebnisse für die unterschiedlichsten Musikstile und sorgt für das “ das ist es“-Gefühl eines fertigen Songs. Seine erweiterten Funktionen gehen weit über das Potential normaler Equalizer hinaus und bieten ungeahnte Möglichkeiten für Mastering und Mixing.

Alles dabei

Der diskrete Audiopfad des xpressors steht für eine hervorragende Audioqualität, die durch einen transparenten Grundsound mit jeder Menge Punch überzeugt. Durch die klar strukturierte Bedienung fühlt man sich gleich zu Hause, während die Sonderfeatures ganz neue Möglichkeiten in Sachen Kompression eröffnen.

Der xpressor glänzt beim Komprimieren von Stereosummen ebenso wie bei der Optimierung von Einzelsignalen und bei der kreativen Dynamik-Bearbeitung. Und wenn du mit deinem Equipment unterwegs bist, wirst du ganz sicher das äußerst leichte und stabile Vollaluminium-Gehäuse zu schätzen wissen.

Auto Fast

Diese Funktion hat er von seinem großem Bruder, dem alpha compressor, geerbt.

Die Attack-Zeitkonstante ist ein enorm wichtiger Parameter für das Regelverhalten eines Kompressors. Daher ist die Wahl der richtigen Zeiteinstellung von immenser Bedeutung, was jedoch je nach dynamischem Verlauf des zu bearbeitenden Materials – seien es Einzelsignale oder fertige Mischungen – eine schwierige Aufgabe sein kann.

Wählt man eine sehr schnelle Einstellung, kann der Kompressor die kurzen Spitzen zwar erfolgreich abfangen, allerdings wird auch der ausklingende Ton von dieser Einstellung beeinflusst und produziert eventuell hörbare Verzerrungen. Längere Attack-Zeiten hingegen reduzieren die Verzerrungen zwar deutlich, allerdings ist der Kompressor jetzt zu träge, um auf schnelle Impulse reagieren zu können.

Hier greift nun die Auto Fast-Funktion ein. Wählt man beispielsweise eine Attack-Zeit von 80 ms und schaltet Auto Fast hinzu, so wird die Attack-Zeit bei einem schnellen und lauten Signalimpuls automatisch verkürzt. Der Kompressor regelt schnell zurück und verhindert ein Durchschlüpfen des Signals.

Direkt nach diesem Vorgang geht die Attack-Zeit auf ihren eingestellten Wert zurück. Damit wird der Kompressor immer nur dann schnell, wenn es wirklich notwendig ist. Aus diesem Grund setzt die Schaltung auch nur bei kurzen und lauten Impulsen ein; für den Rest der Zeit bleibt der mit dem Regler eingestellte Wert gültig.

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Log Release

Bei einem Kompressor sind die Zeitkonstanten und insbesondere die Release-Zeit dafür verantwortlich, wie auffällig oder unauffällig der Regelvorgang zu hören ist. Da es schwierig ist, perfekte Resultate für alle möglichen Arten von Audiomaterial mit nur einer Art von Release-Kurve zu erzielen, bietet der xpressor die Wahl zwischen zwei verschiedenen Verläufen: logarithmisch und linear.

Bei einem logarithmischen Release werden die Zeiten umso kürzer, je höher die Reduktion des Pegels ist. Das hat den Vorteil, dass kurze, laute Spitzen (wie z.B. bei Drums) eine schnelle Release-Zeit haben, und das restliche Programm-Material langsamer bearbeitet wird. Diese weiche Art der Bearbeitung macht den Log-Modus zur ersten Wahl beim Mastering und auf dem Stereo-Bus.

Der lineare Modus verfügt im Gegensatz zur langsameren sich verjüngenden Charakteristik des Log-Modus über ein geradliniges Release-Profil. Dieser lineare Verlauf eignet sich besser für eine aggressivere Art von Dynamik-Kontrolle von Einzelsignalen, was insbesondere dann gut funktioniert, wenn diese keine lange Ausklingphase haben.

Negative Ratios

Negative Ratios – was genau ist das? Um diese Funktion richtig zu verstehen, sollte man sich zunächst noch einmal vergegenwärtigen, was der Ratio-Wert bei einem ‚normalen’ Kompressor bewirkt:

  • 1:1 Das Signal bleibt linear; es findet keine Kompression statt.
  • 1:2 Ab dem eingestellten Threshold wird ein Anstieg des Eingangssignals um 2 dB auf einen Anstieg des Ausgangssignals um 1 dB komprimiert.
  • 1:∞ Ab dem eingestellten Threshold wird das Ausgangssignal unabhängig vom Eingangssignal konstant auf dem Threshold-Level gehalten (Limiter).

Bei einer negativen Ratio (z.B. -3:1) knickt die Kennlinie vom Threshold an ab und kehrt wieder nach unten zurück. Je lauter bei einer solchen Einstellung das Eingangssignal wird, desto leiser wird das Ausgangssignal – perfekt für abgefahrene Kompressionseffekte. Um die teilweise extreme ‚Zerstörung’ in den Griff zu bekommen, bietet sich der Einsatz des Gain Reduction Limiters an.

Jenseits der Unendlichkeit – ermöglicht durch den xpressor

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Parallel Kompression

Paralleles Komprimieren (auch als ‚New York Compression‚ bekannt) ist eine Technik, bei der ein unbearbeitetes Signal mit einem identischen, aber stark komprimierten Signal gemischt wird. Die Idee hinter diesem Prinzip ist die Stabilisierung der Dynamik bei gleichzeitiger Erhaltung der ursprünglichen Signalstruktur.

Der Mix-Regler des xpressors bietet die Möglichkeit, zwischen dem unbearbeiteten sowie dem komprimierten Signal zu überblenden. Damit ist paralleles Komprimieren direkt im Gerät anwendbar, wodurch die sonst benötigten zusätzlichen Routings zugunsten einer besseren Signalqualität komplett entfallen.

Durch diese Funktion ist es möglich, auch sehr extreme Kompressions-Einstellungen vorzunehmen und trotzdem nicht gleich alles ‚an die Wand zu fahren‘. Durch die Beimischung des komprimierten Signals zum Original bleibt die ursprüngliche dynamische Struktur zum größten Teil erhalten.

Sidechain Filter

Der Sidechain des xpressors hat ein Low Cut-Filter mit variabler Frequenz. Dadurch wird nicht das eigentliche Audiosignal, sondern der Kompressions-Vorgang beeinflusst. Das Stichwort lautet ‚frequenzselektive Kompression‘.

Angenommen, ein Mix mit einer sehr prominenten Kick Drum soll bearbeitet werden. Wählt man die traditionelle Herangehensweise einer Fullrange-Kompression, kann es schnell passieren, dass der komplette Mix überkomprimiert und zu stark reduziert wird.

Der Grund dafür liegt in der großen Menge an tieffrequenter Energie der Kick Drum, welche starke Pegelreduzierungen des kompletten Tracks auslöst. Noch schlimmer ist der Umstand, dass der komplette Mix nun häufig im Takt der Kick pulsiert – manchmal genau richtig für elektronische Musik, aber sicherlich nicht immer der gewünschte Effekt. Das Low Cut-Filter des xpressors reduziert den Einfluss der tiefen Frequenzen auf den Kompressionsvorgang – so lässt sich sehr einfach das gewünschte Maß an Pegelreduktion ohne unerwünschtes Pumpen einstellen. Diese Technik ist insbesondere im Mastering oder bei der Kompression von kompletten Mixen nützlich, kann aber auch für Subgruppen oder Einzelsignale die entscheidende Verbesserung bringen.

Externer Sidechain

Der externe Sidechain ermöglicht ein vom zu bearbeitenden Audiomaterial völlig unabhängiges Kompressionsverhalten. Wenn eine zusätzliche Audioquelle an den externen Sidechain-Eingang des xpressors angeschlossen ist, wird die Kompression nicht mehr von den an den Audio-Eingängen anliegenden Signalen, sondern von dem in den Sidechain eingespeisten Signal gesteuert.

Wird z.B. ein Duplikat des Eingangssignals mit einem Equalizer bearbeitet und dann in den Sidechain-Eingang eingespeist, lässt sich die Kompression frequenzabhängig gestalten. Oder man schickt die Bass Drum eines Drumcomputers in den Sidechain-Eingang und lässt die Kompression groovebetont im Takt der Musik pumpen.

Die kreativen Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Die Kompression kann mit oder gegen den Takt laufen, was natürlich im laufenden Betrieb verändert werden kann. Einzelnen Instrumenten wird passend zum Rhythmus mehr Platz im Mix verschafft. Statische Sounds klingen auf einmal lebendig und richtig interessant! Zusätzlich zum externen Sidechain-Eingang verfügt der xpressor über einen Send-Ausgang, über welchen sich eine Kopie des Eingangssignals an einen EQ und dann in den Sidechain-Eingang schicken lässt – zusätzliche Sends von der DAW oder vom Mischpult sind damit hinfällig.

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Gain Reduction Limiter

Eine Spezialität des xpressors ist der Gain Reduction Limiter für die Begrenzung der Steuerspannung (Control Voltage). Dieser Limiter liegt nicht etwa – wie sonst üblich – im Audiopfad, sondern im Regelweg des Kompressors, wo er im aktiven Zustand die Steuerspannung auf den eingestellten Wert limitiert. Das bedeutet: Egal, wie hoch der Pegel des Eingangssignals ist – ab der mit dem GR Limit-Regler eingestellten Schwelle findet keine stärkere Kompression mehr statt.

Als Vergleich stelle man sich einen Fader am Mischpult vor, wo man per Hand ‚Kompressor spielt’: Würde man nun den Fader bei z.B. -10 dB durch einen Klebestreifen limitieren, könnte er das Signal nur bis zu diesem Wert reduzieren. Fiele der Eingangspegel wieder unter die Schwelle, würde auch der Fader wieder zurückgezogen.

Würde jedoch das Eingangssignal über die eingestellte Schwelle hinaus noch einmal lauter werden, könnte der Fader nicht weiter als -10 dB heruntergezogen werden. Ab diesem Anschlag würde dann auch das Ausgangssignal in Abhängigkeit vom Eingangssignal wieder lauter werden. Durch diesen Limiter können also laute Stellen ihre Dynamik beibehalten, weil sie über den eingestellten Wert hinaus nicht weiter komprimiert werden. Auch Effekte wie Ducking oder Upward Compression sind hiermit möglich, indem nur die leisen Signale lauter gemacht werden, ohne die eigentliche Dynamik zu verändern.

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Warm Modus

Hinter dieser Funktion verbirgt sich ein sogenannter Slewrate-Limiter, der die Anstiegsgeschwindigkeit der Ausgangsstufen verlangsamt. Hiermit werden Frequenzgang, Harmonische und das Zeitempfinden gleichzeitig beeinflusst. Sehr schnelle Transienten werden etwas verlangsamt und das gesamte Klangbild wirkt etwas runder und stärker zusammengefügt.

Da die Funktion in der Ausgangsstufe eingreift, wirkt sich dieser Effekt auf alle mit dem Kompressor gemachten Einstellungen aus. Auf diese Weise stellt der xpressor zwei verschiedene Klangcharakter auf Knopfdruck zur Verfügung: die kraftvolle Klarheit der diskreten Class-A Schaltung und die gesättigte Fülle des Warm-Modus.

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Analog-dynamische LED-Anzeige

Die Gain Reduction-Anzeige stellt ein wichtiges Visualisierungswerkzeug für den Anwender dar, um den Regelverlauf eines Kompressors unterstützend zu bewerten. In vielen Geräten findet man dazu mal mehr, mal weniger präzise VU-Meter. Wirklich brauchbar sind solche Anzeigen aufgrund der Trägheit des Zeigers nur bei moderaten Zeit-Einstellungen.

Eine andere populäre Anzeigeform sind LED-Ketten. Leider haben auch diese einen Nachteil: Durch die Standard-Treiber erfolgt der Wechsel zwischen den Anzeigewerten abrupt. Eine einzelne LED zeigt damit immer einen ungenauen Wert innerhalb eines festgelegten Bereichs an. Zwischenwerte werden durch hektisches Flackern höchstens angedeutet.

Für eine optimale Darstellung kommt im xpressor eine analog-dynamische Anzeige zum Einsatz, welche die Vorteile von VU-Metern und LED-Ketten in sich vereint. Dieses Meter arbeitet mit LEDs, die aber durch eine spezielle Beschaltung auch Zwischenwerte durch Helligkeits-Veränderungen darstellen können. Damit wird das Verhalten des Kompressors analog dargestellt: sehr schnell und mit fließenden Übergängen. Dem Anwender wird ein wichtiges Werkzeug zur präzisen Überwachung der Regelvorgänge zur Verfügung gestellt – endlich entsteht ein stimmiges Verhältnis zwischen akustischer und visueller Wahrnehmung der Regelvorgänge.

Gerasterte Potentiometer

Im xpressor kommen für alle Parameter gerasterte Potentiometer zum Einsatz.

Durch die 41 Rasterstufen ist der Recall einmal gemachter Einstellungen denkbar einfach, und es steht eine praxisgerechte Anzahl an möglichen Einstellungen zur Verfügung. Außerdem fühlt es sich einfach super an.

Diskrete Class-A Topologie

Um die Vorteile diskreter Schaltungen zu verstehen, bietet sich ein auf den ersten Blick etwas merkwürdiger Vergleich an: Audiotechnik vs. Kochen! Wer beim Kochen ausschließlich auf Fertiggerichte setzt, muss sich mit dem zufrieden geben, was aus der Packung kommt.

Ein kreativer Koch setzt jedoch auf eigene Rezepte und ausgesuchte Zutaten. Integrierte Schaltungen (ICs) verhalten sich in dieser Hinsicht wie Tütensuppen: Sie sind billig, massenkompatibel und haben einfach keinen Platz in der Haute Cuisine. Wer ein analoges Audiogerät zu 100% nach eigenen Ansprüchen und Ideen ohne Kompromisse bei der Qualität entwickeln möchte, kommt um ein diskretes Design nicht herum.

Im xpressor wurde diese Philosophie konsequent umgesetzt, denn sämtliche Audiopfade basieren auf einem neuen Design, das vollständig auf hochwertige diskrete Komponenten aufbaut. Ein völlig eigenständiges Rezept!

Darüber hinaus läuft unser Universal-Kompressor im permanenten Class-A Modus. Dabei sind alle Endtransistoren immer im leitenden Zustand, wodurch Übernahmeverzerrungen erst gar nicht entstehen können und eine klanglich hervorragende Basis geschaffen wird: Der Grundsound ist immer weit, offen und druckvoll.

Technische Daten

Frequenzumfang
<10 Hz – 400 kHz (-3.0 dB)

THD+N
@ 0 dBu, 20 Hz – 22 kHz, Mix 0 %: 0.002 %
@ 0 dBu, 20 Hz – 22 kHz, Mix 100 %: 0.006 %
@ +10 dBu, 20 Hz – 22 kHz, Mix 0 %: 0.003 %
@ +10 dBu, 20 Hz – 22 kHz, Mix 100 %: 0.056 %

Rauschen
20 Hz – 20 kHz (A-gewichtet): -94 dBu

Dynamikumfang
20 Hz – 22 kHz: 115 dB

Maximaler Pegel
Eingang: +21 dBu
Ausgang: +21 dBu

Impedanz
Eingang: 10 kOhm
Ausgang: 68 Ohm

Bass Monster

„Der xpressor ist mein favorisierter Bass-Kompressor. Gerade habe ich ihn wieder auf einer E-Bass-Spur eingesetzt, auf der die einzelnen Noten ungebändigt durch die Gegend hüpften. Das habe ich dann mit bis zu 15 dB ordentlich zusammengedrückt, und trotz der wirklich heftigen Komprimierung hat der Track immer noch höllisch viel Punch!

Dazu dann noch die Warm-Funktion, und der Bass gewinnt auf fantastische Art an Biss und Körper! Allerdings muss ich dazu sagen, dass der xpressor genau so gut mit meinen anderen Instrumenten funktioniert und auch auf dem Mixbus einen fantastischen Job erledigt.“

Frank Perri | Musiker & Komponist | New York

Ville’s Choice

„Ich kann mir ehrlich gesagt keine Situation vorstellen, in der jemand NICHT von einen xpressor im Rack profitieren würde.

Er macht all das, was man von ihm erwartet, und noch einiges mehr… Viele Kompressoren sind ja ziemliche One oder maximal Two Trick Ponies, aber der xpressor ist geradezu eine komplette Manege voller Arbeitspferde!

Für mich ist das Ding eine Lavalampe für Transienten-Bearbeitung: Ich hypnotisiere mich selber, in dem ich einige Loops hindurch schicke und mich dann sofort für großartig halte, haha!!! Wirklich eins der flexibelsten, kreativsten und dabei einfach zu verstehenden Geräte überhaupt.“

Ville Valo | Musiker & Produzent | Helsinki

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