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Der alpha compressor und wie er...
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Erste Hilfe für Dynamik-Unfälle
AES San Francisco
Über den großen Teich

Demotour London 2008

London calling elysia!

Das wurde nun wirklich langsam fällig: ein Besuch in London Rock City! Gesagt, getan. Mitte Mai 2008 besuchten wir also endlich für eine Woche die Insel. Und weil alleine reisen nur halb so spannend ist, wurde schnell noch der gute alte Tom VDH mittels eines kleinen Abstechers in Paris eingesammelt...

Hier befinden wir uns allerdings schon in Calais, wo die in Vintage-Science-Fiction Anmutung heranschwebende Fähre sich bereit macht, dem entsetzten Tom die emporgereckte Hand mit einem einzigen Bissen abzureißen... Er konnte gerade noch gerettet werden.

Knapp zwei Stunden später erreichten wir bei spiegelglatter See die Küste von Dover. Jetzt konnte es also losgehen, das große Abenteuer: Linksverkehr, britisches Pfund, Fünf Uhr Tee, Guinness, und was am allerwichtigsten ist: gegrillte Würstchen und Bohnen zum Frühstück!

Und dann ging es auch schon los mit dem ersten Termin. Dieser führte uns hoch hinaus, und zwar in den 29. Stock des London Centre Point, wo sich das Alchemy Mastering Studio befindet. Ray Staff hat den alpha compressor sofort in sein Pult eingebaut - demnächst vielleicht permanent?

Ach ja, das ist übrigens Rays Ausblick, wenn er gerade mal nicht auf die Geräte schaut. Eine super Sache, denn aufgrund der vielen Termine war eine Sightseeing-Tour durch London leider nicht drin. So kann aber keiner sagen, wir hätten nichts von London gesehen...

Tom und Dominik vor dem berühmten Konk Studio. Es wurde bereits 1973 von Ray Davies, dem Chef der Kinks, gegründet. Wir hatten die große Ehre, Ray höchstpersönlich die Hand zu schütteln und im Anschluss an unsere Vorführung vor seiner Haustüre zu posieren.

Nun aber der Blick in das Innere von Konk: Ben Mason erzeugt einen wahrhaft monsterhaften Drumsound mit Hilfe des mpressors - und ist davon so beeindruckt, dass wir das Gerät für weitere Versuche direkt da lassen mussten. Ziel erreicht ;-)

Ja ja, Clocking ist ein nicht zu unterschätzendes Thema für uns Studiofreaks. Ob ich mir dafür allerdings einen solchen Klotz neben meine Racks stellen würde... na ja, ich weiß nicht. Aber immerhin: Arbeitszeitnachweis als Fotobeweis, wer hat das sonst schon?

Kommen wir nun zu etwas völlig anderem: Die Reise zu den zwei Abbey Road Studios als hoffentlich interessante Alternative zum berühmtesten Zebrastreifen der Welt, den wir wegen touristischer Überfüllung und hohem Verkehrsaufkommen einfach unter den Tisch fallen lassen.

Ein wirkliches, echtes technisches Schmankerl: Tom Williams zeigt uns das original EMI TG Equipment, welches sich bei Abbey Road immer noch im ständigen Einsatz befindet. Naaa, kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Doch, irgendwie schon.

Und auch das hier kennen doch bestimmt einige, oder? Auf der Fahrt zum nächsten Termin kommen wir per Zufall an der Battersea Power Station vorbei, welche Storm Thorgerson als Vorlage für das geniale Cover-Artwork für Pink Floyds Album 'Animals' diente.

Endlich was zu Essen! Eine gute Gelegenheit, um neue und alte Bekannte zu treffen. Von links nach rechts: Robert King vom Z-Noise Recording Studio, Jules Standen von gearslutz, Dominik und Tom. Im Anschluss gab es Schokoladentorte mit Zucchini. Krass!

Power Station, die zweite: Hier befinden wir uns im Herzen von Metropolis. In einer der zahlreichen Mastering-Suiten erfreut sich Cripsin Murray an den vielfältigen Möglichkeiten des alpha compressors. Ganze zwei Tage später ging ein Demogerät an Metropolis raus... excellent.

Ein Blick in das komplett neu eingerichtete Alpha Centauri Recording Studio von Steve Rhodes. Wer auf hochwertige Outboard-Geräte steht, ist hier genial richtig - was für eine Sammlung! Steve ist hier gerade nicht zu sehen, dafür aber ein alter Bekannter am rechten Bildrand. Hehe...

Ein Besuch beim Mixing-Gott: Nur eine Etage tiefer treffen wir Alan Moulder in seinem Assault & Battery Studio. Alan probiert gerade den alpha compressor aus - kein Wunder, denn einen mpressor hat er ja schon. Was für ein genialer Abschluss für eine wirklich gelungene Reise.

Und zum Schluss möchten wir uns noch ganz herzlich bei 'Uncle' Clem Rumley bedanken, der ganz eindeutig die coolste Bed & Breakfast Location in ganz London hat. Ich habe jedenfalls 5 Kilo zugenommen. Oder zumindest fast. Tausend Dank, Clem, und bis bald!